Wasserstoff aus Biogas

Hier geht es zum Zeitungsartikel: Großprojekt bei Firma Ganser: Wasserstoff aus Biogas

Geht ned gibt’s ned?! Auch uns wurde die Frage gestellt wie HöSi zur Idee der Erschließungstraße quer durch den Bannwald steht. Es liegt für uns auf der Hand, dass eine vor wenigen Jahren ausgebaute und für LKW ausreichende Erschließungsstraße auch für die PKW Erschließung reicht.Und es ist nicht die Zeit, dass dafür eine große Fläche Bannwald weichen soll! Ökologisch ist dies nicht gerechtfertigt, deshalb sehen wir die Bannwaldrodung schon im Grundsatz als schwer durchsetzbar, auch im Hinblick darauf, dass es eben bereits eine Erschließung gibt. Damit könnte es sich somit um eine Doppelerschließung handeln.

Interkommunale Zusammenarbeit ist wichtig, deshalb werden wir uns den Ideen aus Brunnthal nicht gänzlich verschließen, anschauen und aus Sicht der Gemeinde gewichten. Folgende Fragen ergeben sich dabei:

  • Kann man den Einmündungsbereich verbessern bzw. für unsere Bürger sicherer gestalten?
  • Ist die Leichtigkeit und die Sicherheit des Verkehrs zu verbessern?
  • Oder bedeutet es am Ende mehr Verkehr für unsere Orte?

Natürlich muss man Brunnthal auch die Frage stellen, wo ihre interkommunale Verantwortung vor zwei Jahren war, als es bei uns um eine deutliche Verbesserung der Verkehrssicherheit ging und es nur an einem „Ja“ von Brunnthal zum Grundstückstausch scheiterte! Eines zeichnet sich schon ab, mit einer Ampellösung geben wir uns nicht zufrieden. Auch das Feigenblatt der grünen Technologie beeindruckt uns wenig, gibt es doch eine bestehende Erschließung.

Wenn man in Zeiten von Corona und im Zeichen einer sparsamen und ökologischen Lösung Wirtschaftsförderung betreiben will, greifen wir auf die günstige bestehende Lösung zurück. Ökologie und Ökonomie im Einklang spart dem örtlichen Unternehmer Geld und schont die Umwelt. Wir stehen den Anfragen offen und ehrlich gegenüber, jetzt kommt es auf den Antrag an.