Im Zweifel für die Machbarkeitsstudie?

Obwohl die Autobahnparalelle zur A99 durchaus umstritten ist, lässt der Landkreis diese jetzt durch eine Machbarkeitsstudie überprüfen. Die Süddeutsche Zeitung berichtete am 15.Juni.2021 dazu.

Vor 28 Jahren war die Idee zur Entlastung richtig und für viele Gemeinden hätte es den Lärmschutz gratis obendrauf gegeben. Außerdem hätten wir die Zeit bis zu achtspurigen Ausbau der A 99 überbrücken und die Ortsumfahrung somit entlasten können. Wenn wir jetzt nach einer Machbarkeitsstudie auf die Idee kommen diese Straße planen und bauen zu wollen, wäre bei Fertigstellung der achtspurige Ausbau der A99 bereits gelaufen. Damals war es eine gute Idee um die Menschen zu entlasten, heute einig eine völlig überholte und nicht mehr zeitgemäße Planung.

Aus Grasbrunner Sicht war dieses Projekt immer die Verlagerung der Kreisstraße M25 raus aus Harthausen, Grasbrunn und Neukeferloh auf die Westseite der A 99. Und die Erstellung eines Lärmschutzes entlang der gesamten Autobahn für Grasbrunn und Neukeferloh, bei einer möglichst geringen Kostenbeteiligung durch die Gemeindebürger von Grasbrunn.