Thema Realschule nimmt Fahrt auf

Mit großen Schritten gehen wir bei der Realschule an der Brunnthaler Straße voran – auch wenn das Thema gestern nur vorberatend im Bauausschuss behandelt wurde.

Mit zusätzlichen 2000qm, die wir mit dem Grundstückseigentümer noch verhandelt haben, steht uns (neben den bereits bestehenden Flächen an der EKS jetzt 35.000qm zur Verfügung. Mehr als ausreichend Platz für eine moderne Schule mit zukunftsfähigen Lernlandschaften zur Verfügung. Planerisch jetzt ohne 400m-Bahn, (wäre jedoch möglich) die in meinen Augen auch besser bei der anstehenden Neuplanung der Sportanlage der Spielvereinigung angesiedelt ist. Auch diese Neuplanung müssen wir selbstverständlich in nächster Zukunft angehen. Wie ist eure Meinung dazu?

Mein Dank geht an die Verwaltung und unsere Bürgermeisterin, dass wir in diesem Tempo jetzt fortfahren. Das ist auch notwendig, um uns den Zeitvorsprung gegenüber Hohenbrunn zu bewahren. Wir werden in kürzester Zeit liefern, davon bin ich seit gestern überzeugt. Grundstück und Bauleitplanung…… an uns sollte eine schnelle Realisierung der Entlastung der Realschule Neubiberg nicht scheitern. Auch für neue Sportanlagen am Gymnasium wurden zwar gestern keine Entscheidungen getroffen, dennoch hat sich klar gezeigt, dass wir die Sportanlagen deutlich vergrößern wollen.

Es bleibt spannend. Und wir werden liefern: Denn teurer als eine Schule am Ort ist nur eine Schule im Nachbarort! Sie kostet Geld und Lebenszeit, reduziert unser Bildungsangebot und kann unter Umständen sogar noch mehr Verkehr erzeugen als eine Realschule am Ort. Und das wiederum kostet Lebensqualität, von den Kosten für Sportanlagen etc., die wir alleine zu tragen haben, ganz zu schweigen.

Realschule beschäftigt uns immer noch

Die Schule brauchen wir schnell und vielleicht braucht Hohenbrunn zu lange. Lasst uns aus der verfahrenen Situation das Beste machen. Wenn wir nicht wollen, dass die Entscheidung dazu führt, dass wir die Realschule in HöSi verlieren, müssen wir rasch handeln – Eile ist geboten!

Die Schule brauchen wir schnell und vielleicht braucht Hohenbrunn zu lange. Lasst uns aus der verfahrenen Situation das…

Gepostet von Otto Bußjäger am Sonntag, 4. Oktober 2020

Treibhausgasbericht des Landkreis

Treibhausgasbericht des Landkreis Eine umfangreiche Zusammenfassung die zeigt, jeder kann etwas zur Verbesserung beitragen

Gepostet von Otto Bußjäger am Donnerstag, 1. Oktober 2020

Heute im Lra – Entgegennahme des Treibhausgasberichtes. Eine umfangreiche Zusammenfassung die zeigt, jeder kann etwas zur Verbesserung beitragen. Bis jetzt schauen wir auf die Reduzierung des Verbrauches und der regenerativen Erzeugung. In Zukunft sollte auch die Speicherung von CO2 in unsere Überlegungen mit aufgenommen werden. Ob Humusaufbau, das Bauen mit Holz bzw. die Speicherung in Biomasse, Wald, Feld, Garten, wie auch die Speicherung im Bereich geforderter Ausgleichsflächen wäre denkbar. Die Land- und Forstwirtschaft ist unser wichtigster Partner bei der Speicherung von CO2. Wir sind auf einem guten Weg, müssen aber noch besser werden und das Thema in der Praxis für jeden greifbar machen.

Abschied

Zu Beginn der heutigen Kreistagssitzung ein würdevolles Gedenken an Gerda Dewerner aus Neukeferloh.

(Gerda Dewerner 5. v.l./ Wilhelm Dresel 3.v.l.)


Sie war nicht nur von 1978 bis 1984 im Kreistag, sondern sie vertrat die Interessen ihrer Heimat 24 Jahre im Grasbrunner Gemeinderat. Gerade die Belange der Jugend und der sozial Schwächeren lagen ihr besonders am Herzen. Ich werde sie als engagierte und herzliche Persönlichkeit in Erinnerung behalten welche die Anfangszeit meines politisches Wirkens begleitet. Sie hatte immer ein offenes Ohr für uns und als Ratgeber stand sie stets zur Verfügung . Meine Gedanken sind bei den Angehörigen.

Die Realschule kommt –

die Frage ist wohin! Über den Standort in unserer Gemeinde scheiden sich allerdings immer noch die Geister.

Die Realschule kommt, die Frage ist wohin?Über den Standort in unserer Gemeinde scheiden sich allerdings immer noch die Geister

Gepostet von Otto Bußjäger am Donnerstag, 10. September 2020

Informieren – diskutieren – reflektieren!

Unter diesem Motto stehe ich, für moderne Bürgerbeteiligung. Das Thema Realschule wird deshalb in verschiedenen Videopost von allen Seiten beleuchtet, um es für die Bürger greifbar zu machen. Jeder soll seine Meinung sagen und Argumente darlegen können: Dieses Mal mit Andrea Hanisch, 3. Bürgermeisterin und Gemeinderätin der UB.

Sie ist der Meinung, dass die angegebene Zahl von 25 Millionen Euro Mehrkosten für den Bau an der Brunnthaler Straße gegenüber der Situierung am Gymnasium überprüft werden muss. Die Frage, ob der vom Zweckverband der weiterführende Schulen favorisierte Standort der Realschule am Gymnasium wirklich der optimale Platz ist, bezweifelt sie stark. Mal ganz abgesehen von der S-Bahn-Nähe und den angekündigten „Goodies“, wie Veranstaltungsraum und gemeinsame Mensa.

Für Andrea Hanisch stellt sich der Standort an der Erich Kästner-Schule nach wie vor als die flexibelste und nachhaltigste Lösung dar. Sie habe sich vor eineinhalb Jahren ganz bewusst für den Standort Brunnthaler Straße ausgesprochen und ist gegen eine Neuaufnahme der Diskussion.

Für mich sind nicht nur die hohen Mehrkosten, sondern vor allem die Konkurrenz aus Hohenbrunn und die damit verbundene Möglichkeit, dass wir mit enormen Mehrkosten die Schule an Hohenbrunn verlieren, Grund genug, die Standortwahl erneut zu überdenken. Politik lebt vom Ringen und Fingerhackeln um die beste Lösung. Mit der Entscheidung um die Realschule tragen wir eine große Verantwortung für die Gemeinde, der sich vor allem die Gemeinderäte*innen im Herbst stellen müssen.

Eröffnung der bilingualen Kinderstube in Grasbunn

Heute zusammen mit dem zweiten Bürgermeister Detlef Wildenheim und dem ehemaligen dritten Bürgermeister der Gemeinde Michael Hagen bei der Eröffnungsfeier der bilingualen Kinderstube in Grasbunn.


Danke an das Team, für das hervorragende und wegweisende Konzept und bei der Gemeinde Grasbunn, für die Bereitstellung der Räume.
Für die Zukunft alles Gute und viel Glück!

CSU gehen ein generelles Tempolimit

Die CSU macht sicher derzeit im Internet gegen ein generelle Tempolimit stark. Meiner Meinung nach ein völlig falsches Zeichen!

Die hohen Geschwindigkeiten sind Unfallursache Nummer 1 und augenscheinlich ist das den Entscheidungsträgern völlig egal. Anstatt die günstigste Lösung für die Senkung der Verkehrstoten und Verletzten zu erreichen, verbaut der Top-Verkehrsminister für Milliarden Euro Leitplanken an den unsinnigsten Stellen wie Bundes-, Staats- und sicherlich auch bald an Kreis- und Gemeindestraßen. Und an der A94 wird auf eine Länge von 35 km auf 120 beschränkt – ohne jegliche rechtliche Grundlage!

Hier werden Milliarden verzockt und mit Menschenleben gespielt nur aus parteipolitischem Kalkül. Das ist einem seriösen Rechtsstaat nicht würdig.Hoffentlich zwingt die der grüne Koalitionspartner 2021 sofort in die Knie und beendet diesen Irrsinn. Maximal 130 auf Autobahnen, 100 auf Landstraßen und 30/40 im Ort. Das senkt Abgase und rettet Leben! Neue Technik und ökologische Lösungen sind eine Selbstverständlichkeit.